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Buchweizen – Schatzkammer der Gesundheit

Getreide, Gras, Obst?

Buchweizen wird als Getreide eingestuft, obwohl er botanisch gesehen zu den Gräsern zählt. Er gehört zu den krautigen Pflanzen, kann aber auch als Obst bezeichnet werden und ist sogar mit Rhabarber verwandt. Daraus lässt sich schließen, dass der Echte Buchweizen offensichtlich voller Überraschungen ist. Und bei seiner Klassifizierung fangen diese Überraschungen gerade erst an. Die Pflanze stammt aus Zentralasien und Sibirien und wurde im späten Mittelalter nach Europa gebracht. Der Buchweizen erreicht Wuchshöhen von 15-60 Zentimetern, der Stängel ist normalerweise rötlich, genauso wie die Blüten, die zwischen rosarot und weiß schwanken. Hauptsächlich werden seine Früchte verwendet, um Buchweizenbrei durch Schälen und Buchweizenmehl durch Mahlen herzustellen. 

Wohltuende Wirkung des Buchweizens

Buchweizen für Blutgefäße
Eine mit Buchweizen angereicherte Ernährung trägt zur Verringerung des Risikos von hohen Cholesterinwerten und hohem Blutdruck bei. Buchweizen enthält auch viele Flavonoide, die in erster Linie entzündungshemmend und antibiotisch wirken, das Immunsystem stärken und Eindringlinge abwehren, da sie auch als Antioxidantien wirken.
Buchweizen zum Schutz des Herzens
Buchweizen reguliert den Blutfluss und verhindert eine übermäßige Blutgerinnung. Dadurch trägt er wesentlich zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Eine Tasse Buchweizen enthält bis zu 86 Milligramm Magnesium. Magnesium entspannt die Blutgefäße, verbessert die Durchblutung und damit die Nährstoffversorgung des Körpers, senkt den Blutdruck und ist somit ein hervorragendes Mittel für ein gesundes Herz und Blutgefäße. 
Buchweizen gegen Krebs
Ein renommierter russischer Onkologe empfahl seinen Krebspatienten, zwei Monate lang täglich Buchweizenbrei zu essen und zwei Liter Wasser zu trinken. Flavonoide zerstören sehr erfolgreich Krebszellen. Dieser Inhaltsstoff ist auch für die Reduzierung von Radikalen verantwortlich, die sich zu Brustkrebszellen entwickeln. Dies gilt insbesondere für Frauen vor der Menopause. Wenn sie in dieser Zeit genügend Ballaststoffe zu sich nehmen, verringert sich das Brustkrebsrisiko um mehr als die Hälfte.
Buchweizen hilft bei Diabetes
Buchweizen ist auch für Diabetiker geeignet, da seine Inhaltsstoffe einen langsamen Übergang von Stärkezucker aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf ermöglichen. Buchweizen ist außerdem mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert und enthält Thiamin, Riboflavin und andere Vitamine der B-Gruppe. 
Für eine bessere Leberfunktion
Bestimmte Bestandteile des Buchweizens schützen den Körper vor den schädlichen Auswirkungen von Strahlung, verhindern Gangräne und Frostbeulen und fördern die Kapillardurchlässigkeit. Das Cholin in den Körnern verbessert die Leberfunktion, und der Körper wird mit Eisen, Zink, Magnesium, Phosphor und Selen versorgt.
Für eine gute Verdauung
Buchweizen ist leicht verdaulich und gut für Herz und Blutgefäße. Er enthält Proteine mit hohem biologischem Wert und ist eine reiche Quelle für Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Mineralien. Er wirkt gegen Diabetes und senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel. Aufgrund seiner Eigenschaften wirkt er auch beruhigend und heilend auf Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und Magen.
Hoher Nährwert
Der Nährwert von Buchweizen ist im Vergleich zu echten Getreiden sehr hoch, die Körner enthalten durchschnittlich zwischen 11 und 15 % hochwertiger und leicht verdaulicher Proteine. Er verbirgt auch eine große Menge an essentiellen Aminosäuren, und seine Proteine sind viel besser ausbalanciert und haben einen höheren Nährwert als Getreide.
Buchweizen und Bienen
Buchweizen ist natürlich auch für die Krainer Biene und den slowenischen Imker von großer Bedeutung, insbesondere für die Bienenfutterpflanzen. Er ist besonders wertvoll, da er zu einer Zeit blüht, in der es in der Natur keine reichhaltigen Quellen für Nektar und Pollen gibt. Im August und September regt er die Bienenköniginnen zur Fortpflanzung an, und die Bienen können mit Buchweizen einen Teil ihres Futters für den Winter sammeln und somit die Chancen für eine erfolgreiche Überwinterung der gesamten Bienenfamilie erhöhen.

Slowenien ist weltweit für seine Buchweizengerichte bekannt

Auf dem heutigen Gebiet Sloweniens wird Buchweizen bereits seit mehr als vier Jahrhunderten angebaut, weshalb blühende und duftende Buchweizenfelder ein wesentlicher Bestandteil der slowenischen Landschaft sind. Slowenische Buchweizengerichte sind weltweit bekannt, sogar in Japan. Buchweizen, der früher die Nahrung von Bauern und Armen war, gewinnt schon seit Langem zu Recht an Bedeutung. Durch den Verzehr von Buchweizengerichten aus hausgemachtem Buchweizen ermutigen wir die Landwirte, diese Pflanze anzubauen und somit die slowenische Landschaft zu bewahren. Es gibt viele verschiedene Arten von Buchweizen – für uns sind jedoch der Echte Buchweizen und der Tatarische Buchweizen am wichtigsten. 

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